Der beste Pürierstab

Der beste Stabmixer von Braun

Mittlerweile ist die Marke Braun unter den Pürierstäben ziemlich bekannt und vor allem auch beliebt. Ein Gerät welches aus der Masse besonders heraussticht, ist der Braun Multiquick 9 Stabmixer mit 1.000 Watt Leistung und viele tollen Funktionen, die auf dem Markt einzigartig und neu sind.

Dazu gibt es auch viele Veröffentlichungen und Testberichte. Den besten Pürierstab Test zum MQ 9 Stabmixer und anderen modernen Mixergeräten, finden Sie auf dieser Seite.



Technische Merkmale und Besonderheiten des Braun Multiquick 9



Dieser Stabmixer ist besonders deshalb so beliebt, weil er so enorm viele Funktionen besitzt, welche andere Pürierstäbe nicht zu bieten haben. Wir möchten in den folgenden Zeilen kurz auf die einzigartigen Features des Braun Multiquick 9 eingehen.



Stufenlose Geschwindigkeitskontrolle



Die Smart Speed Funktion gab es schon bei dem Braun Multiquick 7 Pürierstab. Dank dieser können Sie die Drehzahl und die mechanische Leistung des Stabmixers, stufenlos regulieren, ohne dabei auf jede einzelne Zwischenstufen umschalten zu müssen.



Bewegliche Messereinheit in der vertikalen Achse



Zusätzlich zur stufenlosen Geschwindigkeitskontrolle, gibt es noch ein weiteres, sehr sinnvolles Alleinstellungsmerkmal. Es handelt sich dabei um eine bewegliche Messereinheit innerhalb der Mixglocke, so können Sie sich jede Menge Kraft ersparen und schnell und effektiv arbeiten!


Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten, verschiedene Aufsätze zu nutzen, wenn Sie sich für den Braun Multiquick 9 entscheiden. Denn sie können zwischen mehreren unterschiedlichen Set-Kombinationen wählen und so den für Sie perfekten Lieferumfang bestimmen. Entscheiden Sie je nach Nutzungsbedarf, welches Zubehör Sie am Ende wirklich brauchen und wie Sie die Zubehörteile zusammenstellen. Je nach Shop, stehen immer verschiedene Sets zur Auswahl, sie müssen sich nur für das Richtige entscheiden

Wenn Sie zum Beispiel sehr gerne backen, dann sollten Sie darauf achten, dass sich im Lieferumfang wenigstens ein Schneebesen befindet, ideal wären auch noch Knethaken.

Das hohe Gewicht des modernen Stabmixers, schreckt viele Köche zunächst ab. Doch wenn man mit dem Braun Multiquick 9 erst einmal eine Zeit lang gearbeitet hat, wird man feststellen, dass die Art und Weise mit dem Gerät zu arbeiten, viel leichter von der Hand geht, als das bei Konkurrenzprodukten der Fall ist. Das liegt insbesondere an der beweglichen Messereinheit, welche sich in der Mixglocke befindet. Es gibt allerdings auch noch weitere tolle Eigenschaften, die der Braun Multiquick 9 besitzt zum Beispiel zieht er ordentlich durch und hat richtig viel Leistung, weil das Gerät über 1.000 Watt verfügt. Diese Kraft ist deutlich spürbar und erleichtert die Arbeit enorm!

Fitnessmythen unter der Lupe

Im Laufe der Jahre haben sich im Zuge der sich entwickelnden Fitnesstrends zahlreiche Behauptungen und Mythen ergeben, die aus wissenschaftlicher Sicht nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen. In diesem Beitrag möchten wir einige der größten Fehlannahmen richtig stellen. Wenn Sie sich über unseren Beitrag hinaus zu dem Thema informieren möchten, dann können Sie hier noch über weiter Fitnessmythen informieren.

Fettverbrennung beginnt erst nach einer halben Stunde


Falsch! Bereits ab der ersten Minute des Trainings regt der Körper die Fettverbrennung an. Doch erst nach 30 Minuten erreichte er seine Höchstleistung. Wenn Sie also effektiv Fett entfernen wollen, müssen Sie mehr als eine halbe Stunde trainieren. Entspannen Sie sich im Ausdauersport nicht zu sehr. Die effektivste Art, Fett zu verbrennen, ist das Training bei 70% bis 80% des Maximalpulses.

Wer viel schwitzt ist nicht fit


Im Gegenteil, Sportler haben eine bessere Thermoregulation. Weil ihre Muskeln und Zellen leistungsfähiger sind, geben sie beim Training mehr Schweiß ab als Nicht-Sportler.

Krafttraining macht die Muskeln dicker


Vor allem Frauen haben oft Angst, durch Krafttraining die Silhouette eines Bodybuilders zu erhalten. Aber diese Angst ist unbegründet. Die Muskelentwicklung wird durch das männliche Sexualhormon Testosteron bestimmt, das vom weiblichen Körper in kleinen Mengen produziert wird. Daher führt das Krafttraining bei Frauen in der Regel zu einer festeren und dünneren Figur.

Dehnen bringt nichts
Experten diskutieren die Auswirkungen des Dehnens vor dem Training. Im Zweifelsfall ist es sinnvoller, sich locker aufzuwärmen. Nach dem Training jedoch sollte nicht auf Dehnung verzichtet werden: gedehnte Muskelnwerden besser durchblutet, bleiben geschmeidig und regenerieren sich besser. Beim Stretchen solltest du nicht von einer Seite zur anderen federn, sondern ca. 20 Sekunden lang die Position halten.

Sportler brauchen eine spezielle Ernährung


Obwohl einige Amateursportler der Meinung sind, dass sie nach einer halben Stunde Laufen wundersame isotonische Getränke, Vitamintabletten, Smoothies und Energieriegel einnehmen sollten, sind diese Produkte ausschließlich für Leistungssportler gedacht. Nahrungsergänzungsmittel allein fördern müde Muskeln nicht. Manchmal können sogar verbotene Substanzen in Lebensmitteln gefunden werden. Anstatt Müsliriegel und Sportgetränke zu verwenden, ist es besser, Bananen und Sodasäfte zu verwenden.

Gerätetraining hilft nicht beim Abnehmen


Wer regelmäßig Krafttraining an Geräten macht sollte nicht überrascht sein, wenn er mehr Kilo auf der Waage hat als vorher. Dies sollte jedoch kein Grund zur Sorge sein, da Muskeln schwerer sind als Fett. Der Anstieg der Muskelmasse erhöht auch den Grundumsatz der Kalorien. Dadurch verbrennen trainierte Menschen selbst im Schlaf mehr Kalorien als Sportmuffel.

Nur einmal pro Woche trainieren bringt nichts


Einmal ist auf jeden Fall besser als keinmal. Vor allem Anfänger können mit einer Trainingsstunde pro Woche ihre Kondition deutlich verbessern. Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining steigert die Leistungsfähigkeit, senkt den Blutdruck, verbessert den Cholesterinspiegel und erhöht das allgemeine Wohlbefinden.

Die Muskeln müssen beim Krafttraining schmerzen


Im Gegenteil. Wenn du zu viel Gewicht auflegst, kannst du dich schnell überlasten und dich sogar verletzen. Der Körper kann bei relativ leichten Gewichten, aber dafür mehr Wiederholungen viel besser gestrafft werden.

Sauna macht Schlank


Schwitzen hat nichts mit der Fettverbrennung zu tun. Der Körper verliert in der Sauna Wasser und Mineralien, aber kein Fett. Die Pfunde, die Sie in der Sauna „schwitzen“, sollten sofort durch Wasser ersetzt werden.

Joggen verletzt die Gelenke


Beim Joggen wirkt sich das Körpergewicht zwei- bis dreimal auf die Gelenke aus. Joggen erhöht jedoch die Funktionstüchtigkeit, da durch Bewegung mehr Gelenkflüssigkeit produziert wird. Dadurch wird der Knorpel optimal mit Flüssigkeit versorgt und bleibt länger gesund und fit. Allerdings sollten stark übergewichtige und unsportliche Menschen eher mit dem normalen Gehen beginnen, um den Körper langsam an die Belastung heran zu führen.

Tipps für richtigen Umgang mit Sozialen Netzwereken

Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter sind bei Jugendlichen sehr beliebt. Einige nutzen sie, um neue Kontakte zu finden, andere nutzen soziale Netzwerke, um mit Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. So können Sie andere in Sekundenschnelle über spannende und besondere Ereignisse wie Schulabschluss, Aufnahme eines Studienplatzes oder Teilnahme an einem Festival informieren. Trotz der guten Grundidee sozialer Netzwerke birgt ihre Nutzung auch Risiken. Lange Zeit waren Datenschutz und Privatsphäre nicht die einzigen Themen der lebhaften Debatte über soziale Netzwerke. Auch die Cyberkriminalität nimmt zu. Daher ist es sinnvoll, beim Anklicken von Social Media einige Dinge zu beachten, um Gefahren und unbedachtes Handeln zu vermeiden.

Nicht zu viel preisgeben


Andere müssen nicht alles über dich wissen. Überlegen Sie sich sorgfältig, welche personenbezogenen Daten Sie weitergeben möchten. Denken Sie auch daran, dass immer mehr Menschen im Voraus nach Informationen über Menschen im Internet suchen: Potenzielle Arbeitgeber, Headhunter, Versicherungen und Vermieter können daran interessiert sein, grundlegende Informationen über Sie zu erhalten. Diese müssen allerdings nicht zu Ihren Gunsten ausfallen

Anpassen der Datenschutzeinstellungen


Automatische Voreinstellungen in sozialen Netzwerken reichen oft nicht aus, um vor Datenmissbrauch zu schützen. Daher müssen Sie die entsprechenden Einstellungen unmittelbar nach der Registrierung vornehmen. Zum Beispiel ist es eine gute Idee, Ihre persönlichen Daten und Fotos nur an die Personen auf Ihrer Freundesliste weiterzugeben.

Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung


Bevor Sie ein Profil erstellen, müssen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen. Erst nach einem Treffen mit ihnen können Sie entscheiden, ob Sie das betreffende soziale Netzwerk wirklich nutzen wollen. Mit der Erstellung eines Profils erklären Sie sich mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung einverstanden.

Seien Sie selektiv


Prüfen Sie genau, mit wem Sie sich in sozialen Netzwerken anfreunden. Es ist sicherer, wenn Sie nur Personen hinzufügen, die Sie im wirklichen Leben kennen. Unbekannte können unter Umständen sehr bösartige Gründe haben, sich mit dir anzufreunden. So können Kriminelle mit dieser Methode beispielsweise spionieren, wann sie nicht zu Hause sind. Darüber hinaus werden oft so genannte Fake-Profile erstellt, in denen personenbezogene Daten angegeben werden, die in Wahrheit keiner tatsächlichen Person entspricht. Einfach, um andere zu verletzen, sei es aus Rache, Gier oder anderen Gründen. Diese Konten können sowohl Hacker als auch Konkurrenten oder eifersüchtige ehemalige Partner verstecken.

Geheimnisse für sich selbst behalten


Es gibt Informationen, die du für dich behalten solltest. Dazu gehört auch, wo du dich gerade aufhältst. Informationen über eine längere Abwesenheitszeit sind eine gute Vorlage für Diebe, die nur darauf warten, dass Sie einige Tage nicht zu Hause sind. Wenn Ihre Einträge öffentlich sind oder wenn Sie Kollegen oder Vorgesetzte auf Ihrer Freundesliste haben, sollten Sie sich auch über Nachrichten, die Ihrer Karriere schaden könnten, im Klaren sein – sei es durch einen Drink vor der Morgenschicht oder durch Beschwerden über Ihre Arbeit.

Machen Sie keine Aussagen, die Sie in der realen Welt nicht machen würden


Manchmal hast du etwas in deinem Herzen, das du mit der ganzen Welt teilen möchtest. Manchmal ist es jedoch besser, es für sich zu behalten. Einige Menschen sehen die Online-Welt jedoch als einen abgekoppelten Raum in dem andere Regeln gelten, als in der echten Welt. Das verleitet manche Menschen dazu, Aussagen zu tätigen, die Sie in der Realität nicht aussprechen würden. Es wird beleidigt, beschimpft und gemobbt was das Zeug hält, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie die Nachricht bei den Lesern ankommt, bzw. welche Konsequenzen diese haben können. Bevor man sich zu einer unüberlegten Aussage mitreisen lässt, sollte man am besten nochmal inne halten, tief Luft holen und genau überlegen. In den meisten Fällen ist es am besten, nicht spontan alles, was einem in den Sinn kommt, zu posten.

Cyberstalker melden


Wenn Ihnen jemand unaufgefordert und für lange Zeit durch das soziale Netzwerk folgt,sollten Sie den Betreiber informieren. Dieser kann das gesamte Problem untersuchen und möglicherweise das Konto sperren. In den meisten sozialen Netzwerken kannst du aber auch selbst Menschen blockieren, so dass sie dich nicht mehr kontaktieren können. In besonders schweren Fällen, wenn sie beleidigt, bedroht oder aufgehetzt werden, muss die Polizei informiert und ein Strafverfahren eingeleitet werden.

Überprüfung fragwürdiger Anfragen


Identitätsdiebstahl ist ein beliebter krimineller Betrug in der Online-Welt, um finanzielle Hilfe von Freunden des Hackerkontos zu erhalten. Dazu werden Botschaften gesendet, in denen der scheinbare Freund eine Notsituation beschreibt, in die er geraten ist. Um nicht in einen Betrug zu geraten, sollten Sie in diesen Fällen immer Ihren Freund außerhalb des sozialen Netzwerks informieren.

Internet vergisst nie etwas


Es ist immer ratsam, alte Konten zu löschen, die Sie nicht mehr verwenden möchten. Sie müssen sich jedoch bewusst sein, dass irgendetwas immer zurückbleibt. Links und Kommentare zum Beispiel sind schwer zu entfernen. Deshalb solltest du nie Dinge posten, die du später bereuen könntest.

Die Gefahren von Social Media für Kinder

Snapchat, Facebook, WhatsApp etc. – Social Media sind zu einem wichtigen Teil des Alltags geworden. Gerade Kinder sind selten in der Lage, die Auswirkungen und Gefahren der neuen Medien richtig einzuschätzen.

Laut der berühmten Studie KIM 2016 haben 29% der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren bereits ein eigenes Smartphone. Bei Kindern zwischen 12 und 13 Jahren sind es schon ganze 55 %.

Daran ist zunächst nichts auszusetzen. Die sichere Nutzung eines Smartphones ist keine Spielerei, sondern eine wichtige Kulturtechnik. Das Internet bietet jedem Wissen und die neuesten Nachrichten. Im Berufsalltag ist eine schnelle Kommunikation sinnvoll und wichtig. Es gibt Millionen von nützlichen Anwendungen, von Navigationsgeräten und Währungsrechnern bis hin zu Bankensoftware.

Und dann gibt es natürlich noch die Social Media. Chat-, Video- und Bildplattformen werden hauptsächlich von Jugendlichen und Kindern genutzt. Es versteht sich von selbst, dass es kein Problem ist, wenn Kinder mit ihren Freunden online Informationen austauschen. Das Problem liegt darin, dass auf Social Media Plattformen schnell die halbe Welt mithört bzw. zusieht.


Die größten Risiken in der Welt der sozialen Netzwerke

  1. Reichweite
    Wie schnell fallen Beleidigungen auf dem Schulhof? Kinder sind impulsiv und sagen oft unüberlegt Dinge. Wenn das auf dem Schulhof passiert, ist dies meist nicht weiter schlimm und schnell vergessen. Aber wenn man den gleichen Wortlaut jedoch im Web veröffentlicht, bekommen das nicht nur Umstehende mit, sondern auch hunderte oder gar tausende andere Leute.Kinder sind sich der Konsequenz und möglichen Folgen oft nicht bewusst. Doch spätestens ab dem 14. Lebensjahr ist Beleidigung eine strafbare Handlung.
  2. Selbstbild
    Beliebtheit ist wichtig für Kinder und Jugendliche. Durch Likes, Anzahl der Freunde online, Retweets, machen aus einem abstrakten Konzept einen scheinbar messbaren Wert. Wenn die Freundschaftsanfragen im Netz ausbleiben, kann dies einen negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl eines Kindes haben. Es versteht nicht, wie wenig Online-Bekannstschaften mit der Realität zu tun haben.
  3. Rechtliche Probleme
    Gesetze sind kompliziert. Streng genommen, wenn ein Kind ein Foto veröffentlicht, das es auf dem Schulhof aufgenommen hat, ist das eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte aller Personen, die darauf zu sehen sind. In den meisten Fällen hat das fast keine Folgen, aber irgendwo gibt es immer Menschen mit Rechtsschutzversicherung die nur auf eine solche Gelegenheit lauern.
  4. Suchtgefahr
    Wie so viele andere Dinge können Social Media wirklich süchtig machen. Gerade Kinder und Jugendliche sind hier gefährdet. Natürlich hat das permanente Chatten nicht die gleichen gesundheitlichen Folgen wie zum Beispiel Kettenrauchen. Allerdings bleiben andere Dinge wie das Lernen, Zeit für Sport, Familie und richtige Freunde so auf der Strecke.
  5. Werbung
    Selbst ein Erwachsener hat oft Schwierigkeiten, zwischen einer Werbebotschaft und einer echten Botschaft zu unterscheiden. Kinder sind damit völlig überfordert. So werden schnell an Stellen Klicks gestzt, wo man es hätte lieber nicht tun sollen.

6. Falsche Nachrichten
Wie bei der Werbung halten Kinder schnell alles, was sie online lesen, zum Nennwert. Sie haben nicht die nötige Medienkompetenz, Nachrichten auszuwerten oder eine Quelle auf Zuverlässigkeit zu untersuchen.

7. Falsche Identitäten
Glücklicherweise handelt es sich um tragische Einzelfälle, aber die Geschichten von Kindern, die einen Fremden getroffen haben, den sie im Internet gekannt haben – oft mit schrecklichen Folgen – werden immer in den Medien erzählt.